Nachlese zur Lesebühne am 17. Juni

61049088_423660871521013_8047190084589453312_o.jpg

Schön wars gewesen im Quartier Theater.

Hier gibt es die Veranstaltung noch einmal zum Nachhören.

Es haben für uns gelesen:

Max Rauser. Er schreibt Gedichte und kurze Prosa. Lieber noch, als sie zu schreiben, plant er Texte und flieht vor ihnen, wenn es ernst wird. 2024 erschien trotzdem der Gedichtband “Pool” in der edition offenes feld. 2025 hat er die Campusanthologie “Wachsen” beim Göttinger Universitätsverlag mitherausgegeben.

Melina Weber. Sie re-arrangiert gerne Zimmerpflanzen, Möbel und Worte. Veröffentlicht sind ihre Texte in der Erstsemesteranthologie “dreiviertelvier” (2023/24) und regelmäßig in der Anthologie Landpartie. Aktuell studiert sie Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim, ist außerdem Mitglied der offenen Lesereihe “Irgendwie 248 Sachen e.V.”, der offenen Textwerkstatt “TxT Studio” und Teil der Jury des Evangelischen Buchpreises.

Jonathan Kruse Chavela. Er ist 27 Jahre alt und schreibt, seit er sich erinnern kann. Er schreibt vor allem im Bereich Mystery/Horror und strebt dort unter seinem Pseudonym Felix Jensen dieses Jahr seine erste Publikation an. Er lebt (und schreibt) in Hannover.

**Rosa López **(Caracas, Venezuela). Sie sammelt Träume und macht daraus Texte für Bühne und Papier. In ihren Lesungen verbinden sich Traumprotokoll, Performance und absurde Beobachtungen zu einer eigenen kleinen Welt. Wiederkehrende Figuren wie Mr. Books bevölkern ihre Texte ebenso wie überraschende Alltagsmomente und kosmische Zufälle. Rosa lebt und schreibt in Hannover.